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Wir bei "Heute im Osten" schauen zu unseren osteuropäischen Nachbarn. Unsere Ostblogger vor Ort berichten aus ihren Heimatländern über Themen, die auch uns bewegen.
Nachrichten
Nach Ansicht der deutschen Pharmabranche sind höhere Preise für Medikamente auch in Deutschland unausweichlich, obwohl Arzneimittel von den neuen US-Zöllen vorerst noch verschont sind.
Zwei Tage lang haben die Verkehrsminister von Bund und Ländern getagt. Einig waren sie, dass Führerscheine billiger werden sollen und dass das meiste Geld aus dem 500-Milliarden-Paket in den Verkehr gesteckt werden soll.
Die Schufa gewährt künftig Verbrauchern Auskunft zu der Berechnung der Kreditwürdigkeit. Die Auskunftei vereinfacht ihr Berechnungsmodell zur Bonität. Verbraucher sollen ihren Score dann selbst nachrechnen können.
Die Verkehrsminister von Bund und Ländern beraten am Mittwoch darüber, die Luftfahrtbranche zu entlasten. Wegen hoher Standortkosten ziehen sich einige Airlines zurück.
Das Ifo-Institut hatte erklärt, seinen Standort in Dresden 2027 zu schließen, weil das Land Sachsen die Fördergelder kürzen will. Doch das Finanzministerium macht Hoffnung auf Erhalt des Wirtschaftsforschungsinstitutes.
Mit den Neuansiedlungen und dem Ausbau der Chipindustrie in Dresden gibt es neue Arbeitsplätze in der Stadt und im Umland. Doch wo sollen all diese Menschen wohnen?
In Halle leben viele Gewalttäter und an der Grenze zu Polen die Autodiebe: Das legt die Polizeiliche Kriminalstatistik nahe. Doch die Zahlen sind begrenzt aussagekräftig.
Polizistinnen tragen ihre Uniform auch mal bauchfrei? Mit KI ist vieles möglich. Der "Smart Mirror" zeigt, wie klischeehaft die Trainingsdaten von KI sind. Am Girls' Day konnten Schülerinnen mit dem Tool experimentieren.
MDR FERNSEHEN Fr 04.04.2025 12:20Uhr 02:38 min
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Nach Kritik aus Israel hat die Gedenkstätte Buchenwald den israelisch-deutschen Philosophen Omri Boehm von der Gedenkveranstaltung ausgeladen. Leiter Jens-Christan Wagner spricht von Geschichtspolitik von außen.
MDR AKTUELL Fr 04.04.2025 06:17Uhr 03:53 min
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Immer mehr Kinder unter 14 Jahren werden gewalttätig. Muss deshalb die Altersgrenze der Strafmündigkeit angepasst werden? Experten sind sich an dieser Stelle uneins. Nicht zuletzt wegen der Bürokratie.
Menschen überschätzen die Zahl der Einwanderer oder anderer Minderheiten. Warum? Weil die Mehrheit Angst vor der Minderheit hat, dachten Sozialwissenschaftler bisher. Eine neue Studie liefert eine bessere Erklärung.