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Alte Erde aus Blumenkästen und Kübeln muss nicht im Müll landen. Mit ein paar Tricks lässt sich die Blumenerde wiederverwenden.
Die Vielfalt ist riesig: Wer einen Obstbaum in seinen Garten pflanzen will, sollte vorher ein paar Dinge bedenken. Wir empfehlen fünf Schritte, die Ihnen helfen, die für Sie richtige Entscheidung zu treffen.
Äpfel gehören zu den Klassikern im Obstgarten. Für Apfelbäume ist der Herbst die ideale Pflanzzeit. Zwischen August und Oktober können die Äpfel je nach Sorte geerntet und anschließend verarbeitet werden.
Ab März bekommt man sie überall: vielfarbige Ranunkeln mit großen Blütenköpfen. Damit Sie lange Freude an Ranunkeln haben, sollten Sie sie vor Nachtfrost schützen. Wir geben Pflegetipps.
Kompost ist der Klassiker unter den selbstgemachten Düngern. Aber auch Bokashi, Kaffeesatz und Wurmkiste liefern Nährstoffe für Zimmerpflanzen und Garten.
Gemüseanbau klappt nicht nur im Garten. Auf Mietbeeten ist schon Gemüse gesät und gepflanzt, als Mieter muss man die Fläche nur pflegen und ernten. So funktioniert das Prinzip Mietbeet.
Bärlauch wächst am liebsten in einer Art Pflanzenkolonie. In Mitteleuropa ist er wild auf feuchten, nährstoffreichen Böden zu finden, am häufigsten in Buchenwäldern. Rezepte und Tipps zum Anbau gibt's hier.
Die Bärlauch-Saison hat begonnen. Das wohlschmeckende Gewächs ist ein wilder Verwandter des Knoblauchs und punktet durch seinen würzigen Geschmack. Wir konservieren den Geschmack im Bärlauchsalz.
Appetitlich, vegetarisch und perfekt für den Frühling: selbstgemachte Bärlauch-Käse-Spätzle. Hier kommt das Rezept!