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Die USA haben neue Zölle für die Automobilbranche angeküdigt. Wie groß wird der Schaden? Wir können Unternehmen sich auf die Situation einstellen? Rico Chmelik vom Verband Automotive Thüringen im Gespräch.
MDR FERNSEHEN Mi 02.04.2025 16:10Uhr 01:15 min
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Die Verkehrsminister von Bund und Ländern beraten am Mittwoch darüber, die Luftfahrtbranche zu entlasten. Wegen hoher Standortkosten ziehen sich einige Airlines zurück.
Auf einer Strecke von rund 270 Kilometern durch Mitteldeutschland können die Bauarbeiten an der Stromautobahn SuedOstLink beginnen. Die Bundesnetzagentur übergab den letzten Planfeststellungsbeschluss.
Die Stimmung in den ostdeutschen Unternehmen hat sich im März erneut leicht aufgehellt. Allerdings teilen nicht alle Unternehmen den optimistischen Blick.
Die von Donald Trump verhängten Einfuhrzölle machen auch den Exporteuren aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Sorgen, vor allem mit Blick auf Containerschiffe. Andere sehen auf lange Sicht Existenzen gefährdet.
Bei den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst zeichnet sich eine Einigung der Schlichtung ab. Die Schlichtungskommission empfiehlt eine Tariferhöhung in zwei Stufen.
Die Polizeiliche Kriminalstatistik suggeriert, dass die Ausländerkriminalität zunimmt. Aber: Wer verkürzte Statistiken missbraucht, schürt Angst und Ausgrenzung. Ein Kommentar.
Menschen überschätzen die Zahl der Einwanderer oder anderer Minderheiten. Warum? Weil die Mehrheit Angst vor der Minderheit hat, dachten Sozialwissenschaftler bisher. Eine neue Studie liefert eine bessere Erklärung.
Ermittler haben ein riesiges Pädokriminellen-Netzwerk mit fast zwei Millionen Nutzern ausgehoben. 79 Personen wurden den Angaben zufolge festgenommen. Durchsuchungen fanden demnach auch in Sachsen und Thüringen statt.
Vor dem Treffen der ostdeutschen Ministerpräsidenten hat Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt eine starke Repräsentation des Ostens in der künftigen Bundesregierung gefordert.
Hass und Drohungen gegen Politiker und Amtsträger nehmen zu, auch auf kommunaler Ebene. Das neue Beratungsportal "Starke Stelle" bietet niedrigschwellig Hilfe an. In wenigen Monaten meldeten sich mehr als 150 Betroffene.
Das Ifo-Institut hatte erklärt, seinen Standort in Dresden 2027 zu schließen, weil das Land Sachsen die Fördergelder kürzen will. Doch das Finanzministerium macht Hoffnung auf Erhalt des Wirtschaftsforschungsinstitutes.