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Der menschengemachte Lärm unter Wasser zerstört die natürliche Klanglandschaft in den Ozeanen. Darunter leiden viel mehr Tiere, als bisher angenommen. Forschende fordern deshalb: Der Mensch muss leiser werden!
Pro Tag vertilgen Wale bis zu zehn Millionen Mikroplastikteilchen. Und die stammen zum größten Teil nicht direkt aus dem Wasser, sondern sind in der Nahrung der Meeressäuger enthalten.
Der menschengemachte Lärm unter Wasser zerstört die natürliche Klanglandschaft in den Ozeanen. Darunter leidenn viel mehr Tiere als bisher angenommen. Forschende fordern deshalb: Der Mensch muss leiser werden!
MDR KULTUR - Das Radio Fr 05.02.2021 17:44Uhr 03:04 min
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Besonders im östlichen Mittelmeer sterben viele Pottwale durch Kollisionen mit Schiffen. Eine neue Technologie soll nun die wenigen verbliebenen Meeressäuger möglichst davor schützen.
Hat das Leben nach dem Ende der Fähigkeit zur Fortpflanzung einen biologischen Sinn? Diese Frage hat eine Forschungsgruppe bei Zahnwalen untersucht – und dabei Antworten gefunden, die wohl auch für den Menschen gelten.
Führer der Maori Neuseelands und anderer Polynesier haben Wale zu Juristischen Personen erklärt. Würde aus der Deklaration ein internationaler Vertrag, wären die inhärenten Rechte der Meeressäuger viel besser geschützt.