Zur optimalen Darstellung unserer Webseite benötigen Sie Javascript. Bitte aktivieren sie dies in Ihrem Browser.
Dr. Anna Kaminsky von der Bundesstiftung Aufarbeitung erzählt im Interview, welche Schulnamen in der DDR verbreitet waren, welche Schulen nach der Wende umbenannt wurden und wer überhaupt Schulen umbenennen darf.
MDR THÜRINGEN - Das Radio Di 14.01.2025 09:00Uhr 05:54 min
Link des Audios
Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Welche Schulnamen waren in der DDR verbreitet, welche Schulen wurden nach der Wende umbenannt und wer darf überhaupt Schulen umbenennen? Das erklärt Dr. Anna Kaminsky von der Bundesstiftung Aufarbeitung.
Die Polizeiliche Kriminalstatistik suggeriert, dass die Ausländerkriminalität zunimmt. Aber: Wer verkürzte Statistiken missbraucht, schürt Angst und Ausgrenzung. Ein Kommentar.
Menschen überschätzen die Zahl der Einwanderer oder anderer Minderheiten. Warum? Weil die Mehrheit Angst vor der Minderheit hat, dachten Sozialwissenschaftler bisher. Eine neue Studie liefert eine bessere Erklärung.
Ermittler haben ein riesiges Pädokriminellen-Netzwerk mit fast zwei Millionen Nutzern ausgehoben. 79 Personen wurden den Angaben zufolge festgenommen. Durchsuchungen fanden demnach auch in Sachsen und Thüringen statt.
Vor dem Treffen der ostdeutschen Ministerpräsidenten hat Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt eine starke Repräsentation des Ostens in der künftigen Bundesregierung gefordert.
Hass und Drohungen gegen Politiker und Amtsträger nehmen zu, auch auf kommunaler Ebene. Das neue Beratungsportal "Starke Stelle" bietet niedrigschwellig Hilfe an. In wenigen Monaten meldeten sich mehr als 150 Betroffene.
Das Ifo-Institut hatte erklärt, seinen Standort in Dresden 2027 zu schließen, weil das Land Sachsen die Fördergelder kürzen will. Doch das Finanzministerium macht Hoffnung auf Erhalt des Wirtschaftsforschungsinstitutes.