BildergalerieWas reizt die Bewerber an der Raftguide-Ausbildung?
Raften ist für Vicki Stoiser noch unbekanntes Terrain. Die Herausforderung hat sie zur Anmeldung bewogen. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk/Barbara Brähler
Still ruht noch das Wasser im Wildwasser-Kanal des Kanuparks Markkleeberg. In wenigen Minuten schießen hier gleich zehn Kubikmeter Wasser pro Sekunde durch die Strecke. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk/Barbara Brähler
Vivien Hitzler war schon raften und will jetzt die Ausbildung starten. Das, was sie hier lernen wird, reizt die 23-Jährige vor allem. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk/Barbara Brähler
Mit seinen 70 Jahren ist Bernd Ludwig einer der ältesten Raftguide-Schüler. Vor zehn Jahren war er schon einmal als Guide unterwegs. Jetzt will er seine Kenntnisse auffrischen. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk/Barbara Brähler
Raften ist für Vicki Stoiser noch unbekanntes Terrain. Die Herausforderung hat sie zur Anmeldung bewogen. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk/Barbara Brähler
Bevor es in die Boote geht, bekommen alle Guide-Schüler eine Sicherheitseinweisung. Hier sollte man schon gut aufpassen. Denn später muss man alle Kommandos und Hinweise seinen Gästen erklären. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk/Benjamin Jakob
Wenn der Wildwasserkanal im Freizeitsportbetrieb ist, fördern zwei Pumpen zehn Kubikmeter Wasser pro Sekunde durch die Strecke. Beim Leistungssport Kanu-Slalom sind es schon 13 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk/Benjamin Jakob
Bei Kommando "Achtung" heißt es für alle: Stechpaddel nach oben.Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk/Benjamin Jakob
Wasserscheu sollten man beim Raften nicht sein. Eins wird man sicher: nass.Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk/Benjamin Jakob
Das hat schon was von Urlaub. Der Arbeitsplatz im Kanupark Markkleeberg.Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk/Benjamin Jakob