Fußball | Regionalliga Haubner-Doppelpack lässt Meuselwitz jubeln
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28. Spieltag
05. April 2025, 16:16 Uhr
Mit dem buchstäblich letzten Aufgebot hat der ZFC Meuselwitz im Duell mit Kellerkind FC Eilenburg einen Dreier eingefahren. Die Partie war kein Augenschmaus, am Ende sorgte Daniel Haubner für Jubel bei den Gastgebern.
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Der ZFC Meuselwitz hat sich wohl endgültig aus dem Tabellenkeller verabschiedet. Die Thüringer setzten sich in einem sehr zähen Duell gegen den FC Eilenburg mit 2:1 durch und vergrößerten damit den Abstand auf einen Abstiegsplatz auf zehn Punkte. Mann des Tages war Daniel Haubner, der beide Tore für den ZFC erzielte.
Marx egalisiert Meuselwitzer Führung
Der ZFC Meuselwitz musste gleich auf fünf Spieler verzichten, beim FC Eilenburg fehlte mit Noah Baumann ein wichtiger Akteur. Die Gastgeber füllten die Ersatzbank mit drei Junioren auf. Vor der Partie war klar: Der ZFC könnte sich mit einem Sieg wohl endgültig aus dem Keller verabschieden. Der FCE hätte mit einem Dreier einen weiteren Schritt aus dem Keller machen können. Die Gäste, die vier Punkte aus den letzten zwei Spielen geholt hatten, begannen selbstbewusst und passsicher. Der ZFC auf der anderen Seite benötigte ein wenig, hatte aber nach sechs Minuten eine richtig gute Chance, als Fabian Raithel nach einer Eingabe von der linken Seite per Kopf die Lattenoberkante traf. Viel mehr passierte lange Zeit nicht.
Dann aber gab es innerhalb von drei Minuten auf jeder Seite einen schön herausgespielten Treffer. Meuselwitz führte durch Daniel Haubner, der sehenswert von rechts durch Florian Hansch eingesetzt wurde (35.). Dann spielten sich die Gäste sehenswert auf der linken Seite durch. Jonas Marx nahm den Querpass auf und verwandelte aus Nahdistanz unter die Latte. In der zerfahrenen Partie gab es noch einen Höhepunkt, als Eilenburgs Moritz Kretzer aus 24 Metern abzog und ZFC-Keeper Lukas Sedlak zu einer Parade zwang.
Haubner erlöst die Gastgeber
Nach dem Wechsel hatten die Gastgeber deutlich mehr Spielanteile, allerdings fehlte weiterhin oft die Genauigkeit. Und in der 57. Minute ein wenig Glück, als der Flachschuss von Hendrik Wurr noch von einem Eilenburger Abwehrbein geklärt wurde. Die Gastgeber wollten den Sieg, von den Gästen kam in dieser Zeit nicht viel.
Und dann lag der Ball in der 80. Minute doch noch im Tor. Haubner wurde in der Mitte geschickt, der Stürmer lief noch zehn Meter und vollendete schließlich flach ins rechte Eck. Die Eilenburger kamen in der Schlussphase noch einmal und hatten noch zwei Möglichkeiten auf den Ausgleich. Aber Raimison Dos Santos köpfte neben das Tor und Arlind Shoshi fand bei seinem Kopfball in Keeper Sedlak seinen Meister.
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rei
Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Sport im Osten | 05. April 2025 | 14:00 Uhr
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