Pilze

Fertigkulturen und Pilzbrut auf Baumstämmen vorgestellt

Im Handel werden Fertigkulturen angeboten, die eine schnelle Ernte versprechen. Auch der Pilzanbau auf Baumstämmen ist möglich. Wir stellen beide Anbauvarianten vor.

Gelbe Pilze wachsen in einer Kiste auf einer speziellen weißen Masse

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Die einfachste Möglichkeit Pilze schnell zu ernten sind Fertigkulturen. Der Limonenpilz sollte bei sechs bis 24 Grad Celsius nur im Freien stehen.

Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft

Eine Karton mit einem Substrat. In dem Substrat wachsen Champions.

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Bis zu vier Kilo Ertrag versprechen diese Kisten mit Champignons. Champignons brauchen kein Licht und können im kühlen Keller wachsen.

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Eine Karton mit Substrat und einem Beutel in dem Erde eingeschweißt ist

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So wird die Kiste geliefert. Auf das Substrat mit dem Pilz-Mycel wird nur noch die Erde verteilt.

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Wie es funktioniert beschreiben die Hersteller auf den Verpackungen.

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Wie es funktioniert, beschreiben die Hersteller auf den Verpackungen.

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Wichtig ist, die angesetzte Brut mit einer Folie abzudecken. Regelmäßig lüften!

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Wichtig ist, die angesetzte Brut mit einer Folie abzudecken. Regelmäßig lüften!

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Die erste Ente hat man nach 20 Tagen

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Die erste Ernte hat man nach 20 Tagen.

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Viele Baumstämme mit Pflanztüten

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Eine andere Möglichkeit Pilze anzubauen ist, das Einbringen von Holzdübeln mit Pilz-Mycel in Baumstämme.

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Ein Loch wird in den Stamm gebohrt

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Spiralförmig werden Löcher in den Stamm gebohrt.

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Ein Dübel wird mit einem Hammer in den Baum geschlagen

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In die Löcher werden die mit Pilz-Mycel getränkten Dübel versenkt.

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Auf einem Baumstamm wachsen Austernpilze

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Bis zur ersten Ernte kann ein Jahr vergehen. Wachsen die Pilze – hier Austernpilze – erst einmal, kann man mehrere Jahre ernten. Der Stamm muss aufrecht auf dem Boden stehen, damit er Nährstoffe und Feuchtigkeit aus der Erde aufnehmen kann.

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Dieses Thema im Programm:

MDR THÜRINGEN - Das Radio | Radiogarten | 03. Oktober 2020 | 10:45 Uhr