Ein dreijähriger Junge erreicht kurz vor der Befreiung Buchenwalds das Lager in einem Koffer. Eine Gruppe von Häftlingen versteckt ihn unter Lebensgefahr vor der SS. Unter extremen Bedingungen kämpfen sie um das Überleben des Kindes und bewahren damit die Hoffnung auf eine Zukunft inmitten der Hölle des Konzentrationslagers.
Bildergalerie Nackt unter Wölfen
Wenige Wochen vor der Befreiung Buchenwalds erreicht ein dreijähriges Kind im Inneren eines Koffers das Lager und ist dem Tode geweiht, würde sich nicht eine Gruppe von Häftlingen des Jungen annehmen und ihn vor der SS verstecken. Dies wird zur schwersten Prüfung der einzelnen Häftlinge, die teilweise widerwillig, teilweise mit größten Bedenken im kleinsten Entscheidungsspielraum, den es geben kann, zwischen Leben und Tod, so handeln wie es ihnen ihre Werte vorgeben. Immer unter Lebensgefahr und in der Hoffnung, dass die Gefangenschaft in der Hölle auf Erden wenigstens etwas bringt, das Sinn macht, sichern sie das nackte Überleben des Kindes und damit die Hoffnung auf eine Zukunft.
"Nackt unter Wölfen" ist die filmische Neuinterpretation des gleichnamigen Romans von Bruno Apitz, der 1958 erschienen ist. Bruno Apitz, selbst Häftling in Buchenwald, erzählt aus der Perspektive der Opfer vom Widerstand der Buchenwaldhäftlinge, die sich in der Hölle des Konzentrationslagers für die Rettung eines dreijährigen Jungen entscheiden. Seine Protagonisten sind kommunistische Gefangene, die im Illegalen Lagerkomitee organisiert sind.
"Nackt unter Wölfen" ist die filmische Neuinterpretation des gleichnamigen Romans von Bruno Apitz, der 1958 erschienen ist. Bruno Apitz, selbst Häftling in Buchenwald, erzählt aus der Perspektive der Opfer vom Widerstand der Buchenwaldhäftlinge, die sich in der Hölle des Konzentrationslagers für die Rettung eines dreijährigen Jungen entscheiden. Seine Protagonisten sind kommunistische Gefangene, die im Illegalen Lagerkomitee organisiert sind.
Mitwirkende
Musik: Michael Kadelbach
Kamera: Kolja Brandt
Buch: Stefan Kolditz nach Motiven des gleichnamigen Romans von Bruno Apitz
Regie: Philipp Kadelbach
Musik: Michael Kadelbach
Kamera: Kolja Brandt
Buch: Stefan Kolditz nach Motiven des gleichnamigen Romans von Bruno Apitz
Regie: Philipp Kadelbach
Darsteller
Pippig: Florian Stetter
Andre Höfel: Peter Schneider
Krämer: Sylvester Groth
Hermann Reineboth: Sabin Tambrea
Robert Kluttig: Robert Gallinowski
Alois Schwahl: Rainer Bock
Marian Kropinski: Rafael Stachowiak
Bochow: Thorsten Merten
August Rose: Torsten Michaelis
Zacharias Jankowski: Robert Mika
Gotthold Zweiling: Matthias Bundschuh
Heinrich Schüpp: Ulrich Brandhoff
Mandrill: Torsten Ranft
Förste: Andreas Lust
Leonid Bogorski: Marko Mandic
und andere
Pippig: Florian Stetter
Andre Höfel: Peter Schneider
Krämer: Sylvester Groth
Hermann Reineboth: Sabin Tambrea
Robert Kluttig: Robert Gallinowski
Alois Schwahl: Rainer Bock
Marian Kropinski: Rafael Stachowiak
Bochow: Thorsten Merten
August Rose: Torsten Michaelis
Zacharias Jankowski: Robert Mika
Gotthold Zweiling: Matthias Bundschuh
Heinrich Schüpp: Ulrich Brandhoff
Mandrill: Torsten Ranft
Förste: Andreas Lust
Leonid Bogorski: Marko Mandic
und andere
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