Sachsen In einem Bereich von der Technischen Uni Dresden gibt es jetzt Wärme-Pumpen
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14. August 2024, 15:31 Uhr
In den Gebäuden in Deutschland gibt es viele verschiedene Heizungen:
Zum Beispiel:
• Die Öl-Heizung
Die Heizung braucht Öl,
um Wärme zu machen.
• Die Gas-Heizung
Die Heizung braucht Gas,
um Wärme zu machen.
• Oder die Heizung,
in der Pellets verbrannt werden.
Diese Heizungen machen sehr viel CO2.
Das ist für das Klima sehr schlecht.
Eine neue Heizung ist die Wärme-Pumpen-Heizung.
Die Heizung benutzt die Wärme aus der Umwelt.
Zum Beispiel die Wärme:
• Aus der Erde,
• aus der Luft,
• aus dem Grund-Wasser
• oder aus großen Computer-Räumen.
Denn Computer machen sehr viel Wärme.
Mit der Wärme von der Wärme-Pumpe können:
• Räume,
• Wohnungen
• und Gebäude
geheizt werden.
Wie mit anderen Heizungen auch.
Aber die Wärme-Pumpe macht wenig CO2.
Jetzt gibt es in der TU Dresden
auch 3 Wärme-Pumpen.
Sie sind in den großen Rechen-Zentrum eingebaut worden.
Dort stehen viele große Computer.
Und diese Computer machen sehr viel Wärme.
Die kann man zum Heizen nehmen.
Mit der Wärme können einige Familien in Dresden
in Zukunft ihre Wohnungen heizen.
Denn die Wärme wird über die Fernwärme-Leitungen
von der Stadt Dresden in die Wohnungen gebracht.
Zum Beispiel:
Durch viele große Rohre,
die in der Erde sind.
Und mit den neuen Wärme-Pumpen
gibt es viel weniger CO2.
Das bedeutet: Das Klima wird geschützt.
Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache: MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | Regionalnachrichten aus dem Studio Dresden | 13. August 2024 | 08:30 Uhr