Don Vito Corleone herrscht als Patriarch einer mächtigen Mafiafamilie in New York. Als er den Einstieg in den Drogenhandel ablehnt, eskaliert ein brutaler Machtkampf zwischen den Mafia-Familien, aus dem sein Sohn Michael als Sieger und Nachfolger des Vaters hervorgeht.
Don Vito Corleone (Marlon Brando) gibt ein großes Fest, als seine Tochter Connie (Talia Shire) den jungen Carlo (Gianni Russo) heiratet. Der Boss einer mächtigen Mafia-Familie, zu Beginn des Jahrhunderts blutjung aus Sizilien in die USA eingewandert, verdankt seinen Reichtum der Prohibition und herrscht über Spielsalons und Bordelle, legt aber nach außen hin größten Wert auf einen respektablen Lebenswandel. Er hat gute Beziehungen zu einflussreichen Politikern; seine Söhne Fredo (John Cazale), Sonny (James Caan) und Michael (Al Pacino) verehren ihn ebenso wie Tom Hagen (Robert Duvall), den er an Sohnes statt angenommen hat und der ihn juristisch berät.
Als Don Vito es ablehnt, Geschäfte mit Rauschgift zu machen, lässt sein Rivale Sollozzo (Al Lettieri) ihn auf offener Straße niederschießen. Don Vito überlebt den Mordanschlag, sein Sohn Michael rächt ihn blutig und taucht in Sizilien unter. Als der Tod des Vaters ihn an die Spitze der Mafia-Familie bringt, beginnt er seine Herrschaft mit einem neuen Blutbad.
"Der Pate" gewann drei Oscars - Teil II zwei Jahre später sechs - beide spielten zusammen über 800 Millionen Dollar ein. Obwohl der erste "Pate" für Francis Ford Coppola eine reine Auftragsarbeit war, zählen er und sein erster Nachfolger im Rückblick zu den wichtigsten Filmen der 70er-Jahre. Sie gaben dem Genre des Gangsterfilms eine neue Dimension, indem sie Wurzeln des organisierten Verbrechens im gesellschaftlichen Bereich freilegten und seine Wucherungen bis in die große Politik verfolgten. Für Marlon Brando war der Film ein großes Comeback, Al Pacino stand ihm schauspielerisch kaum nach. Auch die anderen Rollen sind glänzend besetzt; Coppolas glänzende Regie fasziniert durch ein brillantes Wechselspiel von Stimmungen, Milieus und effektvollen Aktionen.
Als Don Vito es ablehnt, Geschäfte mit Rauschgift zu machen, lässt sein Rivale Sollozzo (Al Lettieri) ihn auf offener Straße niederschießen. Don Vito überlebt den Mordanschlag, sein Sohn Michael rächt ihn blutig und taucht in Sizilien unter. Als der Tod des Vaters ihn an die Spitze der Mafia-Familie bringt, beginnt er seine Herrschaft mit einem neuen Blutbad.
"Der Pate" gewann drei Oscars - Teil II zwei Jahre später sechs - beide spielten zusammen über 800 Millionen Dollar ein. Obwohl der erste "Pate" für Francis Ford Coppola eine reine Auftragsarbeit war, zählen er und sein erster Nachfolger im Rückblick zu den wichtigsten Filmen der 70er-Jahre. Sie gaben dem Genre des Gangsterfilms eine neue Dimension, indem sie Wurzeln des organisierten Verbrechens im gesellschaftlichen Bereich freilegten und seine Wucherungen bis in die große Politik verfolgten. Für Marlon Brando war der Film ein großes Comeback, Al Pacino stand ihm schauspielerisch kaum nach. Auch die anderen Rollen sind glänzend besetzt; Coppolas glänzende Regie fasziniert durch ein brillantes Wechselspiel von Stimmungen, Milieus und effektvollen Aktionen.
Mitwirkende
Musik: Nino Rota
Kamera: Gordon Willis
Buch: Mario Puzo, Francis Ford Coppola
Regie: Francis Ford Coppola
Musik: Nino Rota
Kamera: Gordon Willis
Buch: Mario Puzo, Francis Ford Coppola
Regie: Francis Ford Coppola
Darsteller
Don Vito Corleone: Marlon Brando
Michael: Al Pacino
Sonny: James Caan
Tom Hagen: Robert Duvall
Clemenza: Richard Castellano
Sollozzo: Al Lettieri
Captain McCluskey: Sterling Hayden
Kay: Diane Keaton
Connie: Talia Shire
Carlo: Gianni Russo
Johnny Fontane: Al Martino
Fredo: John Cazale
und andere
Don Vito Corleone: Marlon Brando
Michael: Al Pacino
Sonny: James Caan
Tom Hagen: Robert Duvall
Clemenza: Richard Castellano
Sollozzo: Al Lettieri
Captain McCluskey: Sterling Hayden
Kay: Diane Keaton
Connie: Talia Shire
Carlo: Gianni Russo
Johnny Fontane: Al Martino
Fredo: John Cazale
und andere
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MDR-Fernsehen
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