90+3 Einwurf Aachen
Ball wird verlängert, Männel hat ihn.
1. FC Magdeburg - 1. FC Nürnberg 3:4 (1:3)
Erzgeb. Aue - Aachen 1:1 (0:1)
VfB Stuttgart II - Dynamo Dresden 2:1 (1:0)
Greifswalder FC - SV Babelsberg 03 2:1 (1:0)
1. FC Lok Leipzig - Viktoria Berlin 1:0 (0:0)
Ball wird verlängert, Männel hat ihn.
Das war's Dynamo verliert beim VfB mit 1:2. Zwei bittere Aussetzer bescheren die Niederlage. Das Anrennen der Dresdner kam zu spät und ehrlicherweise bei aller Wucht auch etwas ideenlos.
Vier Minuten Nachschlag.
wirft im Straraum alles dazwischen. Und wird belohnt.
Winter kommt für Heister.
Lang, lang hat's zum Ausgleich gedauert. Clausen nimmt sich aus der Distanz ein Herz und zieht ab. Olschowsky streckt sich vergebens, der Ball landet im langen Eck. Ein Strahl, ein Volltreffer.
Noch mal per Kopf. Aber weit vorbei.
Schmid kommt für Fallmann.
der erste Versuch wird abgewehrt, die zweite Welle auch.
lange Bälle auf Kutsche, der lässt prallen. Aber Stuttgart kommt immer wieder dazwischen.
Vukancic wird von Goden ausgetrickst. Der Aachenr steht blank und donnert die Pille über den Kasten. Glück für Aue.
Kubatta
Das war knapp. Kutschke schießt in die Mitte. Seimen ist dran, aber der ball trotzdem drin.
So langsam rennt den Gastgebern die Zeit weg. Einfach mal über Außen probieren.
Risch wird im Strafraum gefoult, Elfmeter.
Wird locker von den Schwarz-Gelben geklärt. Die Gäste stehen gut, das bereitet den Veilchen Riesenprobleme.
wieder auf der Linie. Was Leidenschaft und Einsatzwillen angeht, kann man Dynamo nun wirklich keinen Vorwurf mehr machen.
Wieder Ecke. Diesmal kommt ein Dresdner im Fünfer zum Abschluss. Aber Seimen rettet auf de3r Linie.
Risch kommt für Heise
Wiebe kommt für Bakhat, Heinz für Scepanik.
Kopfball Kubatta. Aber Seimen ist da.
So langsam wird es Zeit für den Ausgleich. Offiziell noch 15 Minuten im Lößnitztal.
(inklusive Nachspielzeit). Aber klare Gelegenheiten für Dynamo bleiben Mangelware.
Pepic mit dem Pass ins Zentrum. Zu ungenau, die Aachener können sich befreien.
Pass auf El-Faouzi, dessen Flanke ins Zentrum dann doch ziemlich verunglückt. Männel braucht nicht einzugreifen.
links und rechts in den Stuttgarter Strafraum. Nur kommt da nie ein Dresdner an den Ball. Auch eine Ecke bringt nichts ein.
Aue schenkt den Ball her. Scepanik will die Kugel in den Winkel zirkeln, Männel steht richtig und schnappt sich das Spielgerät.
Groiß kommt für Torschütze Olrich
Der eingewechselter Jakob mit der Hereingabe auf Bär, der knapp verpasst.
Viele Unterbrechungen, viel Hektik. Wildes Spiel jetzt. Gelb für Chase und Hauptmann.
sich Dynamo immer wieder in den Strafraum. Nur die Abschlüsse sind überhaupt nix.
Dreifachwechsel Aue. Clausen kommt für Tashchy, Bornschein für Stefaniak, Jakob für Sijaric.
Wegen eines Zupfers sieht Sankoh zunächst Gelb. Kurz darauf tritt er nach, glatt Rot.
Hofmann und die Benedetto gehen, Boakye und Münst kommen.
Pass auf den eingewechselten Goden, der scharf abzieht. Männel steht gut und wehrt ab.
für Stuttgart. Schreiber stolpert nach einem Rückpass über den Ball. Ein Stuttgarter geht drauf. Schreiber kann die Szene gerade noch bereinigen.
Sijaric auf Bär, der im Fünfer lauert. Ein Abwehrspieler der Gäste ist schneller.
Goden kommt für Gaudino.
Bär mit dem Bauerntrick, doch er kommt dann doch nicht an einem Aachener vorbei, der aufgepasst hat.
Dreifachwechsel bei Dynamo: Kother, Sterner und Daferner gehen, Kutschke, Meißner und Kammerknecht kommen
Stefaniak drückt aus spitzem Winkel ab. Ein Aachener ist noch dran. Es gibt Eckball, der nichts einbringt.
Bakhat, der Mann mit dem Kopftuch, setzt sich im 16er durch. Sein Schuss streicht am langen Pfosten vorbei.
Über Umwege kommt die Kugel zu Vukancic, der beim Abschluss jedoch keinen Druck unter den Ball bekommt.
wehrt sich und erkämpft sich eine Ecke nach der anderen. Nur bringen die halt überhaupt nichts ein.
Aue macht gleich Druck. Pepic wird am Strafraumrand freigespielt, Rumpf blockt ab.
auch die ist ungefährlich.
für Dynamo. Aber immer ist Stuttgart per Kopf zur Stelle.
Strujic kommt für Scepanik.
Ulrich fällt einen Dresdner nahe der Mittellinie. Gelb
Anpfiff zur zweiten Hälfte. Ein Wechsel bei Aachen.
Das war nochmal knapp, hat am Ende aber gereicht. Lok Leipzig feiert einen knappen 1:0-Heimsieg gegen Viktoria Berlin. Obwohl die Gastgeber fast eine Stunde in Überzahl gepsielt haben, reichte es nur zu einem Tor. Gäste-Keeper Horenburg zeigte einige Glanzparaden. Durch den Sieg festigt Lok die Tabellenführung vor dem Spitzenspiel in Halle.
Und di Benedetto knallt das Ding rücksichtslos in die lange Ecke.
Fünf Meter vor dem Dynamo-Tor. Schreiber hatte einen Rückpass aufgenommen.
Casar bleibt in der Kabine, Baur kommt.
Dynamo stößt an. Weter geht es
Aue geht mit einem 0:1 in die Kabine. Die Veilchen begannen gegen Aachen wie die Feuerwehr und hatten durch Tashchy und Bär zwei gute Chancen, dann aber gab's durch Beleme die kalte Dusche. Kurz vor der Pause traf Bär noch Alu.
Eine unglückliche Niederlage für den FCM gegen eiskalte Gäste.
Ende in Magdeburg: Der FCM verliert nach Aufholjagd doch noch mit 3:4 gegen Nürnberg. Auch im 15. Anlauf kein Heimsieg.
Tor für den SV Babelsberg! Frahn mit dem Anschluss. Aber wohl zu spät ...
Justvan kommt mit einem Doppelpass in Position und schlenzt die Kugel ins linke Eck. Keine Chance für Reimann.
Rosenlöcher mit einem strammen Schuss, Olschowsky hat das Leder im Nachfassen
Justvan trifft.
Fallmann mit einer flachen Hereingabe, kein Problem für Torwart Olschowsky. Zwei Minuten Nachspielzeit
Beide Teams jetzt noch mit Chancen. Was für ein Spiel.
Nürnberg kann die Ecke abwehren.
Endlich mal Auer Aufreger. Erst trifft Bär nach einer Flanke von Fallmann die Unterkante des Aachener Gehäuses, danach scheitert Stefaniak an Keeper Olschowsky.
Atik holt eine Ecke heraus.
Der gerade eingewechselte Wang haut Dombrowa um und bekommt auch Gelb.
Reimann packt bei einem Justvan- Freistoß zu.
Von Piechowski sieht Gelb.
Fünf Minuten.
Aracic kommt für Adigo auf den Platz.
Flick für Tzimas.
Loric für Hercher, Teixeira für Burcu.
Pass auf Beleme, der noch einen Haken schlägt und abzieht. Allerdings ist der Schuss zu schwach, sodass Männel sicher aufnehmen kann.
Wechsel bei Viktoria Berlin, Wang kommt für Pohl.
Dresden geht mit einem Rückstand in die Pause.
Ahl-Holmström köpft drüber. Nach einer Seitenverlagerung zuvor auf rechts.
Littbarski sieht jetzt ebenfalls Gelb.
gibt es extra. Es gibt noch mal Freistoß für Dresden. Etwa 25 Meter, halb links.
Es wird nochmal hitzig. Viktoria schafft es gerade in Unterzahl, Lok hinten reinzudrängen.
Magdeburg mit Ruhe und Ballbesitz.
hat jetzt Oberwasser. Zwei Abschlüsse in wenigen Minuten. Sankoh verzieht knapp.
Dombrowa foult einen Gegenspieler im generischen Sechzehner und sieht dafür Gelb.
Die Gastgeber kommen über links und hinter die Kette der Schwarz-Gelben. Die Flanke pflückt Olschowsky locker runter.
Reimann verliert den Ball gegen Tzimas, der bringt den Ball aber nicht aufs Tor. Dennoch eine Schrecksekunde.
di Benedetto sieht auch Gelb, weil er Gelb forderte.
Das war knapp. Nach einer Ecke kommt Berlins Sylla an der Strafraumkante frei zum Abschluss. Der stramme Schuss geht links am Tor vorbei.
Gruber für Villadsen.
Foul im Mittelfeld. Menzel sieht Gelb.
Magdeburg hat jetzt den Drive und stürmt weiter an. Nürnberg hat viel zu tun.
sofort zu antworten. Aber glücklos.
Hugonet am langen Pfosten per Kopf - Nürnberg kann in höchster Not retten.
Schon wieder Pass der Gäste in die Spitze, Barylla hat aber aufgepasst und befördert das Streitobjekt ins Seitenaus.
Uff. Führung für Stuttgart. Boeder verliert an der Seitenlinie den Ball. Der kommt irgendwie in die Mitte. Dort schließt Ulrich ab - erfolgreich. Wirkte nicht unhaltbar.
Der lange Pfeiffer für Heber.
Nächster Doppelwechsel bei Lok. Klump kommt für Eichinger und Ziane für Maderer.
Die Gäste haben in dieser Saison schon den einen oder anderen Vorsprung verspielt.
Ulrich kommt im Dynamo-Strafraum zum Kopfball. Aber weit vorbei. Sagen Annäherung.
Nach einer Hereingabe von links bekommt Nürnberg den Ball nicht weg - Hugonet knallt die Kugel ins Netz.
Adigo bleibt nach einem Zweikampf am Boden liegen und muss behandelt werden.
Hugonet mit dem Ausgleich.
Scepanik auf Bakhat, der sich den Ball in den Fünfer vorlegt. Etwas zu weit, die Kugel landet im Aus. Die Auer müssen aufpassen, dass sie sich hier nicht das zweite Gegentor einfangen.
Reichert lenkt einen frechen Atik- Freistoß um den kurzen Pfosten.
für Dynamo. Die Kopfballverlängerung am kurzen Pfosten klappt. Am langen ist dann aber keiner. Schade.
Gerade einmal drei Minuten auf dem Feld holt sich Piplica direkt eine Gelbe Karte ab.
Für Villadsen.
Steiler Pass in die Spitze. Die Auer klären vor Hanraths.
tönt es aus dem Dynamo-Block. Aber bei Sonnenschein und den netten Leuten in Großaspach könnte es auch irgendwie schlechter sein.
Stefaniak drückt ab, aber weit am Alemannia-Kasten vorbei.
Doppelwechsel bei den Gastgebern. McLemore kommt für Kang, Piplica für Verkamp.
Eichinger legt einen Kopfball knapp links neben das Tor.
Kaars trifft nach einer kurz ausgeführten Ecke flach ins lange Eck.
Tor für den Greifswalder FC! Deckel drauf? Benjamina mit dem Doppelpack zum 2:0.
Gelb für Bär.
Kaars mit dem Anschluss.
Drei Aachener gegen zwei Veilchen. Bakhat bedient einen Mitspieler, doch die Auer haben aufgepasst und klären.
Ähnlich wie im ersten Durchgang ist auch Mitte der zweiten Halbzeit plötzlich das Tempo raus.
agiert gegen den Ball sehr gut. Kein Durchkommen für die jungen Stuttgarter.
Antiste für Castrop, Soares für Yilmaz.
Dresden fängt den Ball im Mittelfeld ab und trägt ihn sauber nach vorne. Es gibt Ecke. Die nutzt Stuttgart zum Kontern.
1,7 zu 1,4 für Magdeburg.
Der überraschende Gegentreffer hat bei den Veilchen doch Wirkung gezeigt. Kaum noch Raumgewinn oder gute Chancen wie zum Anfang.
Hugonet wieder da, er soll sich am Arm verletzt haben.
Nach Burcu-Flanke fliegt Ahl-Holmström knapp vorbei.
ist rum. Ein Viertel des Spiels also. Daran wird man sich in hundert Jahren nicht mehr erinnern. Morgen wahrscheinlich auch schon nicht mehr. Es wogt hin und her, ohne dass es Chancen gibt.
Hebisch kommt im Lok-Strafraum zum Abschluss. Den Flachschuss kann Naumann aber parieren.
Hugonet muss mit blutender Nase behandelt werden. Nach einem Kopfball.
Schon wieder leisten sich die Gastgeber einen Fehlpass, ein Aachener geht dazwischen und holt einen Freistoß heraus. Letztendlich landet das Spielgerät im Aus.
Kang setzt zum Dribbling gegen drei Berliner an und wird gestoppt.
Reimamn rettet stark gegen Tzimas, der frei vor ihm zum Abschluss kam.
der Stuttgarter erstickt Dresden im Keim. Klare Spielkontrolle.
Nürnbergs Konter endet im Abseits.
Reichert trifft Atik als er einen Ball abfängt. Atik kurz am Boden.
Das hätte gefährlich werden können, doch die Veilchen sind auf dem Posten und verhindern den Aachener Konter.
Da wäre beinahe das 2:0 gewesen. Maderer wird mit einem schönen Steckpass in den Sechzehner geschickt, zieht aus der Drehung ab und der Ball geht rechts am Tor vorbei.
von Sterner in den Strafraum. Das war bestimmt nicht so gedacht.
Viel Unruhe gerade, weil diverse Aktionen gerade dauern.
Nürnberg zieht sich gerade sehr zurück. Reichert muss wohl runter.
Die Auer schütteln sich kurz und versuchen, das Ergebnis zu korrigieren.
Foul an Dynamo, 22 Meter. halbrechte Position. Malanga sieht Gelb.
Die Gastgeber gehen direkt auf das zweite Tor, wollen früh alles klar machen.
Nach Burcu-Freistoß schiebt Kaars aus 13 Metern knapp rechts vorbei.
Aue drängt, Aachen macht das Tor. Nach einem Eckball faustet Männel die Kugel genau vor die Füße von Beleme, der aus Nahdistanz einschiebt.
Für Yilmaz-
Jetzt klingelt es das erste Mal. Maderer wuchtet einen Kopfball oben rechts ins Eck.
Der Ball läuft am Stuttgarter Strafraum von links nach rechts. Aber der schwäbische Mittelblock steht.
Dabei ist die Seitenlinie aufgrund einer Konfetti-Choreo der Dresdner nur bedingt zu erkennen. Die Ecke bringt dann keine Gefahr.
Reichert passt beim folgenden Atik- Freistoß auf, hat sich dabei aber an der Hüfte verletzt. Der Ball war lang und schwierig.
Wieder ist Bär zur Stelle, diesmal köpft er knapp vorbei.
Kang und Adigo machen einmal mehr die linke Außenbahn unsicher, verdribbeln sich am Ende aber. Es gibt Abstoß für Viktoria.
Lubach kommt nach einem Foul um Gelb herum.
Nächste Auer Chance. Nach einer Flanke taucht Bär frei am Fünfmeterraum auf und setzt zum Kopfball an, der in den Armen des Keepers landet.
Doppelwechsel bei Viktoria. Jones kommt für Elekwa und Littbarski für Küc.
vor, zurück. Dynamo schiebt den Ball hin und her und wartet, dass Stuttgart eine Lücke bietet. Das ist aktuell noch nicht der Fall. In der eigenen Hälfte lässt Stuttgart die Gäste gewähren.
Jander zwingt Reimann aus 17 Meter zu einer Rettungstat, Yilmaz schiebt den Nachschuss am langen Pfosten vorbei.
Gute Möglichkeit der Auer. Sirajic bedient Tashchy, der sofort von der Strafraumgrenze abzieht. Olschowsky klärt.
Für Mathisen, seine Achte.
Die Gastgeber machen gerade sehr viel Druck, wollen schnell in der zweiten Halbzeit den Führungstreffer machen.
treffen hier aufeinander. Aktuell lässt Dynamo die Kugel in den eigenen Reihen laufen.
Maderer kommt im Berliner Strafraum zum Abschluss. Seinen Kopfball kann Viktoria-Keeper Horenburg aber parieren.
Drexler wird von Holmström gleich doppelt getroffen. Es geht für den Ex Hoffenheimer aber weiter.
konnte Dynamo beim VfB Stuttgart gewinnen - egal ob Erste oder Zweite. Heute wäre ein guter Tag dafür.
Halbfeldflanke von rechts. Kang taucht ab zum Flugkopfball, der knapp über das Tor geht. Schade!
Flanke von der linken Seite, Aachens Torwart Olschowsky krallt sich die Kugel.
Gegen Hertha BSC gab es in der Vorrunde in der vergangenen Saison mal ein 6:4 nach einem 2:3 zur Pause.
Die Gäste machen Druck und kommen zur ersten Gelegenheit. Lippegaus zieht aus der zweiten Reihe ab. Der Ball geht nur knapp am Tor vorbei.
Sturmkante Ahl-Holmström für Michel.
Der Ball rollt, Aachen hat Anstoß.
Es geht weiter.
Es geht weiter. Viktoria hat angestoßen.
gibt es Ecke für Dynamo. Stuttgart kann klären.
Die Lok-Spieler sind bereits wieder auf dem Platz, die Berliner dagegen lassen noch auf sich warten.
Das Steigerlied erklingt, die Mannschaften betreten das Feld.
die Fans sind schon lange da. Schätzungsweise 3.000 Dynamos haben sich auf die 500 Kilometer lange Reise gemacht.
Geleitet wird die Partie von Referee Konrad Oldhafer aus Poppenbüttel. Ihm zur Seite stehen Alexander Roppelt (Bad Schwartau) und Thomas Gorniak (Bremen). Als vierter Offizieller fungiert Lukas Pilz aus Halle.
Olschowsky - Hanraths, Nkoa, Rumpf - Scepanik, Bahn, Gaudino, Heister, El- Faouzi - Bakhat, Beleme
Männel - Fallmann, Barylla, Vukancic, Rosenlöcher - Sijaric, Pepic, Loune, Stefaniak - Bär, Tashchy
Aachens Coach Heiner Backhaus wechselt zum 0:0 gegen Energie Cottbus dreimal. So starten Mika Hanraths, Gianluca Gaudino und Daouda Beleme für Sasa Strujic, Danilo Wiebe sowie Kevin Goden (alle auf der Bank).
Aues Trainer Jens Härtel nimmt im Vergleich zur 1:2-Derbyniederlage in Dresden zwei Veränderungen in der Startelf vor. Für den verletzten Erik Majetschakl springt Ali Loune ein, zudem beginnt Marvin Stefaniak für Jonah Fabisch (Bank).
Schiedsrichter Yannick Rupert ist seit dieser Saison in der 3. Liga im Einsatz. Sechs Spiele stehen bislang zu Buche, Dynamo war no0ch nicht dabei. Stuttgart dagegen schon 2x. Bilanz: Ein Sieg, eine Niederlage für die Schwaben.
Es geht torlos in die Pause. Lok ist die bessere Mannschaft, hatte einige gute Möglichkeiten, daraus aber bisher zu wenig gemacht. Viktoria- Keeper Horenburg konnte einige Hochkaräter entschärfen. Lok hat aber einen großen Vorteil. Die Gastgeber spielen seit der 37. Minute in Überzahl. Gute Voraussetzungen also für Halbzeit zwei.
Pause;: Der FCM liegt mit 1:3 hinten. Nürnberg reichten zwei Torschüsse. Magdeburg nutzt die eine oder andere Chance nicht. Und verursachte wieder einen Elfmeter. Bleibt es beim Heimfluch? 45 Minuten sind es noch für drei Tore.
Kaars scheitert von halbrechts am Reichert, nach Burcu-Pass.
Dynamo hofft, mit einem Sieg an die Tabellenspitze zu springen. Voraussetzung: ein sehr hoher Sieg oder ein siegloses Spiel vom aktuellen Spitzenreiter Cottbus. Stuttgart dagegen ist aktuell Vorletzter. Der Rückstand auf Tabellenplatz beträgt zwei Punkte.
Eine Halbfeldflanke von Adigo findet Siebeck, der bekommt aber nicht genug Druck hinter seinen Kopfball.
Nach Gnaka-Flanke lassen Kaars und Burcu das 2:3 liegen. Kaars konnte da nur unfreiwllig an den langen Pfosten weiterleiten. Burca dann ans Außennetz.
Lippegaus sieht für ein Foul an der Mittellinie Gelb.
Drei Minuten.
Es gibt drei Minuten obendrauf.
Erst scheitert Maderer mit einem Kopfball, dann Abderrahmane mit einem Distanzschuss.
Nach einem gefährlichen Nürnberger Fehlpass bedient Atik Gnaka, der aus 18 Metern die Kugel drüber jagt.
Magdeburg rennt an.
Lok ist nun ganz klar wieder die Mannschaft mit den größeren Spielanteilen, schafft es aber noch nicht, die Überzahl in etwas zählbares umzumünzen.
Erinnert ihr euch noch an die Zeit, als Großaspach selbst noch in der 3. Liga gespielt hat? Und tausende Dynamos dort nach Schlagerkönigin Andrea Berg riefen? hach ja
Für Castrop nach Halten.
Boeder und Sterner sind neu in der Startelf. Kammerknecht rutscht auf die Bank, Hoti fehlt wegen muskulärer Probleme
Das 1:3 war im Prinzip nur ein Verzweiflungsversuch von Castrop. Da hatte er dann Glück. Und der FCM Pech.
Eichinger führt den Freistoß direkt aus. Der Ball geht knapp links am Tor vorbei.
Nollenberger flankt von links - erreicht aber keinen Mitspieler.
Adigo wird in halblinker Position von den Beinen geholt. Schiedsrichter Drößler entscheidet auf Freistoß aus aussichtsreicher Position, gut 22 Meter vor dem Tor.
Der Referee hatte die Partie kurz unterbrochen.
Nollenberger nach einem Luftkampf kurz angeschlagen.
Nürnberg nutzt seine ersten drei Chancen.
Michel hatte den Ball in einem harten Zweikampf verloren, er wird behandelt, es geht vorerst weiter.
Dikarev fliegt vom Platz. Der bereits gelbverwarnte Viktoria-Spieler behindert die Ausführung eines Freistoßes und sieht dafür Gelb-Rot.
Die DFL wertet das Tor vorerst als Eigentor von Hugonet. Das beobachten wir.
Aachen liegt in der Tabelle auf dem zwölften Platz, einen Zähler hinter den Veilchen. Härtel erwartet eine Mannschaft mit viel Wucht am Samstag. "Das ist eine der besten Pressing- Mannschaften der Liga, mit einer intensiven Spielweise. Die werden uns hoch anlaufen." Wichtig sei, "in unsere Ballbesitzphasen zu kommen".
Dynamo ist zu Gast im Ländle. In Großaspach geht es für die Dresdner gegen den VfB Stuttgart II.
Nach Ballerorberung kontert Nürnberg, Castrop hat zwei gegen sich, kommt aber dennoch von links zum Abschluss, Hugonet fälscht entscheidend ab.
Viktorias Damelang räumt Wilton an der Mittellinie ab und hat Glück, dass er dafür nicht Gelb sieht.
Härtel erklärte vor dem Heimspiel gegen Aachen die aktuelle Seelenlage: "Das frustriert uns alle. Wir haben drei Spiele gehabt, die in unsere Richtung hätten laufen können. Jeder brennt darauf, dass wir einen Dreier einfahren.
Castrop mit dem dritten Gästetor. Bzw. Hugonet per Eigentor.
Die Ecke landet bei Wilton. Dessen Kopfball geht aber rechts am Tor vorbei.
Drei Spiele, ein Punkt: Die Bilanz des neuen Cheftrainers von Erzgebirge Aue ist ausbaufähig. Dabei spielen die Veilchen unter Jens Härtel keinen schlechten Fußball, wie zuletzt beim Sachenderby in Dresden.
Lok nutzt eine Kontermöglichkeit nicht gut genug. Am Ende ist der letzte Pass von Verkamp zu ungenau, sodass die Viktoria-Defensive zur Ecke klären kann.
Nach Atik-Freistoß köpft Mathisen knapp vorbei. Da traf er den Ball nicht richtig.
Knoche trifft in die Mitte.
Die Partie hat etwas an Tempo verloren. Lok ist nicht mehr so dominant wie zu Beginn, Viktoria dafür besser drin. Auf gefährliche Torraumszenen warten die Fans im Stadion aktuell vergebens.
Heber soll Lubach getroffen haben.
Mit 100 km/h ins Netz. Das sah richtig einfach aus. Kein großer Schnickschnack beim Schuss.
Mathisen zirkelt den Freistoß herrlich in den linken Winkel.
Adigo mit einem weiten Lauf auf der linken Außenbahn. Seine Flanke findet am Ende aber keinen Abnehmer.
Ausgleich. Mathisen macht es.
In gut einer halben Stund4e steigt im Erzgebirgsstadion die Partie zwischen den Veilchen und Alemannia Aachen. Sie sind hautnah dabei. SPORT IM OSTEN tickert und überträgt die Partie live.
Knoche foult Michel. Freistoß aus 17 Metern halblinks.
Erste Pfiffe wegen Zeitspiels von Reichert. Der trainierte während der Heim-EM mit dem Nationalteam.
Die Gäste sind inzwischen besser im Spiel und schaffen es, die Lok- Defensive immer mehr zu beschäftigen.
Jetzt spielt es der FCM schnell, am Ende passt Burcu in die Mitte, wo Kaars drüber knallt.
Magdeburg rennt an, oft gegen neun Nürnberger.
Tzimas, der künftig für Brighton & Hove Albion spielt, wird immer wieder mit einem Steilpass gesucht. Da muss der FCM aufpassen.
Die Gastgeber versuchen Viktoria jetzt kommen zu lassen, überlassen dem Gegner nun mehr den Ball und versuchen zu kontern.
Die Gäste trauen sich mal wieder nach vorne. Adigo sorgt aber dafür, dass aus dem Angriff nichts wird.
Nach einem Heber von Gnaka wäre Kaars fast zum Abschluss gekommen, er dreht sich, dann aber kommt er nicht durch. Nürnberg kann klären.
Siebeck hat das 1:0 auf dem Kopf, scheitert aber an Viktoria-Keeper Horenburg, der eine Glanzparade zeigt.
Der FCM sucht die Räume. Noch geraten die wichtigen Pässe zu ungenau.
Die Anfangsviertelstunde geht klar an Lok. Der Spitzenreiter ist bisher die klar bessere Mannschaft und strahlt deutlich mehr Gefahr aus. Nur die Chancenverwertung ist noch ausbaufähig.
Günay versucht es mal aus der zweiten Reihe. Sein Abschluss geht aber weit über das Lok-Tor.
Die Nürnberger gelten nicht gerade als Auswärtsriesen, haben im Laufe der Saison aber immer schon einmal dort eine gewisse Stärke aufblitzen lassen. Der FCM mit dem siebten Gegentor in der ersten Viertelstunde.
Tor für den Greifswalder FC! Die Norddeutschen mit einem Blitzstart - Benyamina mit der frühen Führung.
Siebeck beinahe mit dem 1:0. Sein Querpass zu Maderer wird von einem Viktoria-Verteidiger abgefälscht. Keeper Horenburg ist zwar schon auf dem Weg auf die andere Seite, kann den Ball aber noch parieren.
Herchers Flanke von rechts fliegt an allen vorbei.
In den letzten drei Heimpartien verspielte Magdeburg eine Führung. Vielleicht läuft es heute mal anders.
Langer Ball auf Maderer. Viktoria- Keeper Horenburg ist aber einen Tick schneller und fängt den Pass ab.
Schöne Passstafette. Der finale Ball auf Maderer kommt dann aber nicht an.
Magdeburg kann die Ecke noch am kurzen Pfosten abwehren, dann aber kann Justvan erneut flanken - und Abwehrspieler Karafiat köpft vor Hugonet ins lange, rechte Eck.
Karafiat trifft.
Eichinger erobert den Ball in der gegnerischen Hälfte und wird danach von Dikarev gefoult. Der sieht dafür Gelb.
Nürnberg mit dem ersten Konter, Tzimas holt eine Ecke heraus.
Kang bricht links durch und zieht aus kurzer Distanz ab. Viktoria-Keeper Horenburg kann gerade noch parieren.
Nürnberg will heute kompakter agieren, um so keine Zwischenräume anzubieten.
Es geht los.
Es geht los. Lok hat angestoßen.
Die Mannschaften betreten den Rasen im Bruno-Plache-Stadion.
Nürnberg ist in der Auswärtstabelle auch nur auf Rang 15. Es gab zuletzt nur ein Remis aus fünf Spielen.
Viele Blicke werden heute auf FCM- Angreifer Kaars gerichtet sein, er hat auf Schalke vier Mal getroffen.
Castrop wechselt Ende der Saison nach M'gladbach, Stürmer Tzimas in die Premier League. Beide wollen in dem halben Jahr noch einmal zeigen, warum sich Erstligisten für sie interessierten.
Bei Nürnberg beginnen Neuzugang Drexler und der wieder genesene Castrop für Abgang Jeltsch (VfB Stuttgart) und Emreli.
Lok-Trainer Seitz setzt auf die gleiche Startelf wie beim 3:0-Sieg in Eilenburg. Nach abgesessener Gelbsperre sitzt auch Piplica wieder auf der Bank. Cevis (Entzündung am Fuß) fehlt dagegen.
Da sitzen die beiden Winter-Neuzugänge Pfeiffer und Ahl-Holmström. Talent Dariusz Stalmach, der vom AC Milan kam, hat es nicht in den Kader geschafft.
Ein Wechsel: Für den angeschlagenen El Hankouri beginnt Falko Michel.
Mit zwei Heimsiegen und einer Auswärtsniederlage kam Nürnberg 2025 aus den Startlöchern.
Da trifft der Dritte auf den Zehnten. Nürnberg hat sieben Punkte Rückstand. Mit einem Sieg könnte der FCM vorbei am 1. FC Köln auf Rang zwei klettern.
Seit dem 24. Februar 2024 gab es keinen Heimsieg mehr. Das Thema will Trainer Christian Titz nicht zu hoch hängen. Zuletzt gelangen stattdessen 3 Auswärtserfolge mit jeweils 5:2.
und herzlich willkommen zum 15. Versuch des 1. FC Magdeburg ein Heimspiel zu gewinnen. Gast ist der 1. FC Nürnberg mit Trainer Miroslav Klose.
Die Formkurve spricht deutlich für Lok. Die Mannschaft aus Probstheida ist seit sieben Spielen ungeschlagen. Viktoria wartet dagegen bereits seit vier Partien auf einen Sieg.
Sechs Punkte hat Spitzenreiter Lok Vorsprung auf den Zweitplatzierten Halleschen FC. Die könnten jedoch schneller weg sein als es Trainer Seitz lieb ist. Bei einer Niederlage gegen Viktoria könnte der HFC nächsten Spieltag bereits die Tabellenführung übernehmen. Dann kommt es zum direkten Duell in Halle.
zum Ticker der Regionalliga-Partie zwischen dem 1. FC Lokomotive Leipzig und Viktoria 1889 Berlin. Anstoß im Bruno-Plache-Stadion in Leipzig ist um 13 Uhr.