Im Schlamm wühlen für die Frösche

Ein Tor auf dem Truppenübungsplatz

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Der Eingang zur Panzerstrecke auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz in Trügleben bei Gotha.

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Rene Elstner

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René Elstner, Gründer von REKULT, kümmert sich ehrenamtlich um die Wartung der alten russischen Panzer.

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ein Panzer auf der Wiese

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Ein alter russischer Bergepanzer auf Fahrt im Gelände.

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Die Zahl 111 auf einem Panzer

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Der Schlamm spritzt meterhoch, wenn die Panzer für den Naturschutz durch die Pfützen fahren.

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Eine Panzermütze aufgehangen

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Immer griffbereit: die Panzerhauben.

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Drei Männer hinter einem Panzer

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Nach dem Einsatz muss der alte Panzer vom Schlamm befreit werden.

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Truppenübungsplatz

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Solche Pfützen hinterlässt der Panzer: wichtiger Lebensraum für Froscheier und Kaulquappen.

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Ein Panzer im Unterstand

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Garage und Werkstatt für die demilitarisierten Panzer von REKULT.

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Eine Betonwand mit der Jahreszahl 1951

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Inschrift sowjetischer Soldaten an den Wänden der Schießstände auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Trügleben.

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Schießplatz

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Schießstand auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz. Hier trainiert heute unter anderem der Bund der Polizei- und Militärschützen, aber auch Zivilisten können hier das Schießen lernen.

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