Sonntag | 02.03.2025 Unser Gast im Sonntagsbrunch: MDR-Meteorologe Jörg Heidermann
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"Ich liebe Gewitter", sagt MDR-Meteorologe Jörg Heidermann. Ob er auch gern "Wetterfrosch" genannt wird, verriet er im Sonntagsbrunch. Über Umwege landete Jörg Heidermann beim Wetter. Alles begann als Redakteur beim Radio, dann studierte er Meteorologie an der Freien Universität in Berlin und ließ sich bei Jörg Kachelmann in der Schweiz zum Wettermoderator ausbilden.
Nichts geht über Wetterphänomene
Seit 2011 ist Jörg Heidermann beim MDR, präsentiert das Wetter für Mitteldeutschland und ist selbst gern in der Region unterwegs. Er liebt den Brocken, ist gern im Thüringer Wald, im Erzgebirge oder in der Sächsischen Schweiz unterwegs. Er mag die Berge und Wetterphänomene wie Nebel, Blitz und Donner.
Hatten wir früher mehr Schnee?
Wie sieht ein Tag beim MDR in Leipzig aus, wenn er "Wetterdienst" hat? Was hält er von Wetter-Apps und wie zuverlässig sind diese? Sind Bauernregeln nützlich? Das hat der Fernsehmann erzählt.
Welche Wetterkapriolen erwarten uns mit dem Klimawandel und wie ist das mit unserem Wetter"gefühl"? Waren die Winter früher schneereicher und die Sommer wirklich schöner? Auch darüber sprach MDR-Meteorologe Jörg Heidermann bei uns.
Über die Hochs und Tiefs
Jörg Heidermann lebt in Berlin-Kreuzberg, und wenn er beim MDR zu tun hat, in Leipzig. Musik und Sport sind ihm wichtig, genauso wie Reisen in verschiedene Städte. Wo Jörg Heidermann zuletzt unterwegs war und was er für dieses Jahr plant, hat er auch verraten. Er sprach über Hochs und Tiefs, über Wetterphänomene und Situationen, in denen er selbst Extremwetter erfahren hat.