Eröffnung Leipziger Weihnachtsmarkt
Weihnachtsrummel in Leipzig zu DDR-Zeiten
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Der traditionsreiche Leipziger Weihnachtsmarkt ist eröffnet. Auch zu DDR-Zeiten gab es ihn schon. Und auch die Pyramiden an den Verkaufsständen. Die Ware trifft aber offenbar nicht jedermanns Geschmack. Oder stößt sich die Frau mit der weißen Mütze am Preis?
Bildrechte: Mahmoud Dabdoub
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Damals wie heute durfte ein Karussell auf dem Weihnachtsmarkt nicht fehlen.
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Schießbuden sucht man heute auf dem Leipziger Weihnachtsmarkt dagegen vergebens.
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Bei wem purzeln alle Büchsen? Als Preise winken abfotografierte Poster aus Westzeitungen.
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Schaustellerfamilien zogen auch in der DDR von Jahrmarkt zu Jahrmarkt. Die Saison begann Ostern und endete im Dezember mit dem Weihnachtsmarkt.
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Kaum zu glauben: Schon damals gab es ein mobiles Fotostudio auf dem Marktplatz. Drei Buntfotos vom Sprössling mit dem Weihnachtsmann kosteten 7 Mark.
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Exotisches zum Fest: Türkischen Honig, bekannt auch als weißer Nougat, gab es in der Kaufhalle nicht.
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"Kommt Leute, kommt", scheint die Frau zu rufen. Preise gibt es in der Losbude genug.
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Die Einen halten sich mit Glühwein von innen warm ...
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... die Anderen setzen eher auf Wärme von außen und kaufen einen Ölradiator für die Altbauwohnung.
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Im November 2014 gewinnt Leipzig einen internationalen Preis für ein Lichtkonzept im öffentlichen Raum. Erste Ansätze gab es in den 80ern schon: Lichterketten und Lichtornamente schmückten in der Adventszeit den Leipziger Markt vor dem Alten Rathaus. (Über dieses Thema berichtete der MDR im Radio 26.11.2019 | 17:30 Uhr)
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